Termine / Aktuelles

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(Quelle: Bürgerdialog-Stromnetz)

Informationsveranstaltung zum Thema SüdLink in Niedersachsen am 12.11.2019

Informationsveranstaltung in Osterath/Meerbusch am 25.09.2019

(Quelle: rp-online Foto: RP/Anke Kronemeyer)

(Quelle: rp-online Foto: RP/Anke Kronemeyer)

https://rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/meerbusch-osterath-buerger-wollen-beim-konverter-mitreden_aid-46108949

 

Tag der ERNEUERBAREN ENERGIEN im Rostocker Fischereihafen

(WK-intern) – Der WindEnergy Network e.V. bietet gemeinsam mit der ISC Training & Assembly GmbH einen Anlaufpunkt für Wissensdurstige und Actionhungrige.Zum Aktionswochenende der Erneuerbaren Energien und unter dem Motto „Erneuerbare Energien begreifen“ wird in der AFZ Rostock GmbH ein Familienfest, der Grienday – AFZ macht grün, im Rostocker Fischereihafen mit einem spannenden Programm für Jung und Alt stattfinden.
Ein buntes Kinderprogramm, tolle Mitmach-Aktionen sowie Informationen zu Erneuerbaren Energien aus erster Hand sind hier direkt zu finden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Der Eintritt ist frei!
Wann: Samstag, 27. April 2019, 13 bis 17 Uhr
Wo: Rostocker Fischereihafen, ISC Training & Assembly GmbH + AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH (Alter Hafen Süd 334 / 18069 Rostock)
Die Gäste erwartet ein vielfältiges Programm u.a. mit Rettungsübungen, Live-Musik mit „Rockkombinat Nord“ und den Klaashahns. Bootsausfahrten mit Rettungsbooten, Bastelstraße, Zaubershow, Zauber-Workshop, Kinderschminken, HULAHOOP – Spielplatz, sportliche Geschicklichkeitsspiele, Hüpfburg, Glücksrad und vieles mehr finden Sie auf dem Frühlingsfest und zum Tag der Erneuerbaren Energien. Informationspunkte laden zum Anfassen und Begreifen ein. Treffen Sie Personen aus der Erneuerbare-Energien-Branche, finden Sie Informationen und Spaß und Unterhaltung.Ein Shuttleverkehr zwischen der Langen Straße und dem Rostocker Fischereihafen ist geplant.Der WindEnergy Network e.V. organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit folgenden Partnern und Unterstützern:

  • AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH – mit Familienfest „AFZ macht grün“
  • Ammonit Wind Tunnel GmbH
  • Energiequelle GmbH
  • ENERTRAG AG
  • ISC Training & Assembly GmbH
  • Krebs Gruppe
  • Nordwasser GmbH
  • OIS Offshore Industrie Service GmbH
  • Rechts- & Energieberatung Stamm
  • Rostocker Straßenbahn AG
  • RVV Rostocker Versorgungs-und Verkehrs-Holding GmbH
  • Scandlines Deutschland GmbH
  • Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Mecklenburg-Vorpommern GmbH
  • scm energy GmbH
  • SEAR GmbH
  • Stadtwerke Rostock AG
  • UKA Nord Projektentwicklung GmbH & Co. KG
  • WIND-certification GmbH
  • WIND-consult GmbH
  • wpd onshore GmbH & Co. KG
  • wpd windmanager GmbH & Co. KG

Aktuelle Informationen:

WindEnergy Network: https://www.wind-energy-network.de/ 

„AFZ macht grün“: https://www.afz-rostock.de/gruen.html

Energietag in MV: https://www.energietag-mv.de

Hintergrund zum Tag der Erneuerbaren Energien:

Der jährlich stattfindende Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl werden die Aktivitäten für eine nachhaltige Energieversorgung vorgestellt. (http://www.energietag.de/)

In Mecklenburg-Vorpommern wird der Tag der Erneuerbaren Energien zum fünften Mal organisiert und auch in diesem Jahr mit einem Aktionswochenende begleitet. Vom 26. bis 28. April 2019 sind Unternehmen und Initiativen im Bereich der Erneuerbaren Energien aufgefordert, die Energiewende erlebbar zu machen und sie dem Bürger näher zu bringen. Die Schirmherrschaft hierfür hat das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern.

 

Die Energiewende – eine Umsetzung durch Bürgerbeteiligung erreichen?! Ziele, Interessen und Verteilung akzeptierbar zusammenführen.

Veranstaltungsort:
AFZ Rostock
Rostocker Fischereihafen
Alter Hafen Süd 334
18069 Rostock
Termin: 27.04.2019 von 10 Uhr – 16 Uhr

Auftaktveranstaltung des Energieministeriums Mecklenburg-Vorpommerns

Am 16.01.2019 lud das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung M-V zur Teilnahme am Aktionswochenende ein.


(Quelle: AFZ Rostock – www.afz-rostock.de)

https://www.afz-rostock.de/reader/kick-off-veranstaltung-tag-der-erneuerbaren-energien-2019-im-afz-rostock.html

Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, rund um Landesenergieminister Christian Pegel, lud Unternehmen zur Kick-Off-Veranstaltung zum „Tag der Erneuerbaren Energien 2019“ in unser Haus ein. Das AFZ Rostock wird das Aktionswochenende auch in diesem Jahr wieder mit dem Frühlingsfest „AFZ macht grün“ begleiten.

SAVE THE DATE
„AFZ macht grün“
Frühlingsfest für die ganze Familie
27. April 2019 | 13 bis 17 Uhr
Alter Hafen Süd 334
18069 Rostock

Termin am 30.11.2018 mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier im BMWi


(Quelle: © BMWi/Andreas Mertens)

Bundesminister Altmaier spricht mit Bürgerinitiativen zum Netzausbau

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20181130-altmaier-spricht-mit-buergerinitiativen-zum-netzausbau.html

Implementation of a Comprehensive Green-Area-Concept

https://renewables-grid.eu/activities/best-practices/database.html?tx_browser_pi1%5BshowUid%5D=202&cHash=bc063e92dfefb2037a6655da954329ad

Organisation
Amprion
Country
Germany
Year
2018
Description

The creation and implementation of a comprehensive green-area-concept as part of a dialogue driven participation and planning process for a new substation between the TSO and citizens.
The project led to improved relationships between Amprion, communities and stakeholders
A solution was found that was supported by all the parties involved within an eight months timeframe between kick-off and the agreement
Environmental measures included the maintenance of existing pathways for both human beings and animals, comprehensive noise protection measures during construction, and sight protection measures for the new and old substation

The project was developed with the aim of having a joint planning and participation process between Amprion, stakeholders and the local community for the design, implementation and construction of a substation. It was developed in cooperation with a multitude of stakeholders, such as a nature conservation organisation, a citizens‘ initiative, political, governmental and administrative representatives, and external landscape experts.

Contact
Dr. Ingo Jürgens (Amprion); ingo.juergens@amprion.net
Anne Stamm (Verein Menschen unter Strom), info@reb-stamm.de

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau

Bundesweit sind verschiedene neue Stromleitungen in Planung. Ein Projekt davon ist der SuedLink, über den zukünftig Strom mittels Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstechnologie (HGÜ) transportiert werden soll. Auch Thüringen könnte von diesem Vorhaben berührt werden. Wenn Sie Fragen haben – insbesondere zu den Beteiligungsmöglichkeiten im Planungsprozess – besuchen Sie unsere Themensprechstunde.

Die Sprechstunde findet am Mittwoch, 21. März 2018 von 15:00 bis 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Krauthausen mit Anne Stamm, Konfliktmanagerin/Beraterin im Energiebereich und Susanne Brauckhoff-Sell, Bürgerdialog Stromnetz, statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter brauckhoff-sell@buergerdialog-stromnetz.de oder T 0151 2347 9702 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Ort:
Dorfgemeinschaftshaus
Oberstraße 52
99819 Krauthausen

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/themensprechstunde-mitreden-beim-stromnetzausbau-180321/

Bürgersprechstunde vor Ort zum Thema
Südlink

Veranstaltungsort: Gemeindeverwaltung Moorgrund, Beratungsraum
Veranstalter: „Bürgerdialog Stromnetz“

Am Dienstag, den 20. März 2018 findet von 15 bis 18 Uhr im Beratungsraum der Gemeindeverwaltung Moorgrund eine Sprechstunde des „Bürgerdialog Stromnetz“ über die Beteiligungsmöglichkeiten und das Planungsverfahren beim Stromnetzausbau Südlink statt.

In dieser Sprechstunde informieren Susanne Brauckhoff-Sell und Anne Stamm, wann und wo es Möglichkeiten gibt, sich in die Planungen einzubringen und wie diese genutzt werden können. Frau Brauckhoff-Sell ist Regionalmanagerin des „Bürgerdialog Stromnetz“ in Thüringen; Anne Stamm ist seit 2013 Vorsitzende der Bürgerinitiative „Menschen unter Strom e.V.“, berät deutschlandweit Bürgerinitiativen und begleitet diese in verschiedenen Dialogverfahren im Energiebereich.

Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung per Mail unter brauckhoff-sell@buergerdialog-stromnetz.de oder 0151 23479702 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen. Für weitere Fragen steht auch hier der Bürgermeister unter 03695/85740 zur Verfügung.

 http://www.moorgrund.de/scripts/termine/679/101971?layout=2&main_aktiv=main_aktiv1&sub_aktiv=sub_aktiv2

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau

Der Bürgerdialog Stromnetz informiert am 2. März 2018 in einer Themensprechstunde in Edewecht über Beteiligungsmöglichkeiten und Planungsverfahren beim Stromnetzausbau. Die Region Weser-Ems ist von der Planung verschiedener Stromnetzausbau-Vorhaben betroffen. Oliver Smith vom Bügerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende der BI Menschen unter Strom e.V., erläutern, wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wie Bürger sich aktiv beteiligen können.

Die Sprechstunde findet am Freitag, 2. März 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr im Landhaus Friedrichsfehn in Edewecht statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter smith@buergerdialog-stromnetz.de oder T (01590) 425 8633 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Ort:
Landhaus Friedrichsfehn
Friedrichsfehner Straße 33A
26188 Edewecht

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/themensprechstunde-mitreden-beim-stromnetzausbau-180302/

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau

Der Bürgerdialog Stromnetz informiert am 1. März 2018 in einer Themensprechstunde in Quakenbrück über Beteiligungsmöglichkeiten und Planungsverfahren beim Stromnetzausbau. Die Region Weser-Ems ist von der Planung verschiedener Stromnetzausbau-Vorhaben betroffen. Oliver Smith vom Bügerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende der BI Menschen unter Strom e.V., erläutern, wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wie Bürger sich aktiv beteiligen können.

Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 1. März 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr im Bürgerbüro Quakenbrück statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter smith@buergerdialog-stromnetz.de oder T (01590) 425 8633 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Ort:
Bürgerdialog Stromnetz
Bürgerbüro Quakenbrück
Menslager Straße 3
49610 Quakenbrück

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/themensprechstunde-mitreden-beim-stromnetzausbau-180301/

http://www.pressreader.com/similar/282467119382258

Tag der Erneuerbaren Energien 2018:

EM_MV_EMail_Signatur2018

Kick-Off-Veranstaltung

https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=134857&processor=processor.sa.pressemitteilung

Nr.16/18 | 18.01.2018  | EM  |Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung

Zum vierten Mal in Folge wird der Tag der Erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Aktionswochenende begleitet. Mit vielfältigen Angeboten wird das Thema Erneuerbare Energien für Bürgerinnen und Bürger vom 27. bis 29. April erlebbar gemacht.

Unternehmen und Initiativen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien sind eingeladen, sich an diesem Wochenende neugierigen Besuchern vorzustellen. Das Energieministerium koordiniert die Aktivitäten der einzelnen Teilnehmer und unterstützt sie in der Öffentlichkeitsarbeit.

Unternehmen, die am Aktionswochenende zum Tag der Erneuerbaren Energien 2018 teilnehmen wollen, laden wir recht herzlich zu der Kick-Off Veranstaltung mit Energieminister Christian Pegel am 02.02.2018 von 14 bis 16 Uhr nach Rostock in die Tagungsrotunde der HanseMesse ein. Das Energieministerium möchte ihnen die Kampagne mit allen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen vorstellen und offene Fragen klären.

Für die Veranstaltung ist eine formlose Anmeldung erforderlich. Anmeldungen können bis zum 29.01.2018 per E-Mail an energietag-mv@em.mv-regierung.de gesendet werden.

Im vergangenen Jahr waren knapp 70 Unternehmen und Institutionen am Tag der Erneuerbaren Energien beteiligt, die im ganzen Land mit unterschiedlichen Aktionen den Einsatz und Nutzen der erneuerbaren Energien hautnah erlebbar gemacht haben. So hat zum Beispiel der Netzbetreiber 50Hertz zu einer Schiffsfahrt zu den Offshore-Windparks Arkona und Wikinger eingeladen. Ein breites Spektrum an erneuerbaren Energien zeigte auch Dietmar Hocke, der zu einem Besuch auf seinem Ostsee-Bauernhof in Kalsow bei Wismar einlud. Die Besucher konnten vor Ort zwei Solaranlagen, drei Windenergieanlagen, eine Biogasanlage und einen thermischen Pufferspeicher, der über ein zwei Kilometer langes Wärmenetz viele Gebäude der Gemeinde mit Wärmeenergie versorgt, besichtigen. Auch Kinder konnten sich beim Toben im Stroh, Traktorfahren, Kälberstreicheln, auf einer Hüpfburg oder beim Ponyreiten vergnügen.

Insgesamt sind auch dieses Jahr von Freitag bis Sonntag Aktionen über das ganze Land verteilt geplant, um zu zeigen, was mit den Erneuerbaren Energien heute schon in Mecklenburg-Vorpommern möglich ist. Wir hoffen auch dieses Jahr auf eine rege Beteiligung und freuen uns auf die Neugierde der großen und kleinen Besucher.

Dialogverfahren Hohenlimburg


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(Quelle: WDR, Foto: Peter Fischer 24.01.2018)

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/amprion-stromtrasse-hagen-100.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/stadt-lehnt-amprion-plaene-ab-id213225701.html

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau

Die Region Weser-Ems ist von der Planung mehrerer Höchstspannungsleitungen, unter anderem „Conneforde-Cloppenburg-Merzen“ und A-Nord betroffen. Oliver Smith vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Rechts- und Energieberaterin aus Hagen, erläutern, wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wann und wie Bürgerinnen und Bürger sich aktiv beteiligen können.

Die Sprechstunde findet am Dienstag, 28. November 2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Bürgerdialog Stromnetz, Menslager Str. 3 in 49610 Quakenbrück statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter smith@buergerdialog-stromnetz.de oder T (05431) 961 0294 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Ort:
Bürgerdialog Stromnetz
Menslager Straße 3
49610 Quakenbrück

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/netzausbau/gastbeitrag-nur-ein-konstruktiver-und-offener-dialog-kann-akzeptanz-schaffen/

Bereisung der Alternative in Reh und der Bestandstrasse in Henkhausen (Hohenlimburg) am 29.08.2017

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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Volker Bremshey)

https://www.wp.de/staedte/hagen/mensch-oder-natur-das-ist-die-frage-id211759883.html

Bürgerdialog Stromnetz – Ansichten und Perspektiven zur Energiewende in Wittenberg am 11.08.2017

  • Gottfried Mahlke, ehemaliger Pastor der Gemeinde Gartow/Gorleben
  • Andrea Schwarzkopf, Kommunalpolitikerin Bündnis 90/Die Grünen
  • Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V.

17:00 – 18:30 Uhr Podiumsdiskussion:
Energie von Morgen. (Wie) Kann aus Protest Fortschritt werden?!?
Stromtrassen, Endlagerung, Verkehrsprojekte – Infrastrukturmaßnahmen rufen oft Widerstand hervor. Gesprächspartner*innen aus Wissenschaft, Kultur, Religion und Gesellschaft diskutieren mit dem Publikum die Frage, wie aus Protest Fortschritt werden kann bzw. ob Widerstand möglicherweise sogar ein Schlüsselfaktor dafür ist.

Ort:
Transformationspavillon der Klima Allianz Deutschland in Wittenberg
Auf der Neustraße 10
06886 Lutherstadt Wittenberg

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/buergerdialog-stromnetz-ansichten-und-perspektiven-zur-energiewende/

Termin mit dem palamentarischen Staatssekretär Dirk Wiese in Hohenlimburg am  24.07.2017

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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Lutz Risse)

Dialog und Projektbeschleunigung sind kein Widerspruch
am 28.06.2017 in Berlin

VDI-Konferenz zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in Berlin: Dialog und Projektbeschleunigung sind kein Widerspruch (Bild: Michael Ebner) 
Auf der VDI-Konferenz „Planen im Dialog – Infrastrukturprojekte erfolgreich umsetzen“ wurde eine Kernbotschaft sehr deutlich: Planungsbeschleunigung braucht eine frühzeitige und professionell strukturierte Öffentlichkeitsbeteiligung. Über 180 Teilnehmende diskutierten in 5 parallelen Sessions Best Practice Beispiele aus dem Straßenbau, der Windenergie, zu Infrastrukturprojekten des ÖPNV und zur dezentraler werdenden Energieversorgung der Stadtwerke und Regionen. 
In den prominent besetzten Podiumsdiskussionen wurde klar herausgearbeitet, dass es vor allem die internen Weichenstellungen sind, die eine neue Planungskultur ermöglichen und zu Schlüsselfaktoren des Erfolgs werden. Auch über die externen Herausforderungen war man sich einig: Interessengruppen, Betroffene und Nutzerinnen und Nutzer früh einbeziehen und Kooperationen aufbauen, Digitalisierung nutzen und eine Versachlichung der Diskussion über mehr Transparenz und Faktenklärung herbeiführen.Für den Vorstand für Großprojekte der Deutschen Bahn Dirk Rompf ist frühe Bürgerbeteiligung einer von sieben Stellhebeln für die Planungsbeschleunigung der Bahn. Er will die durchschnittliche Realisierungszeit der Projekte um fünf Jahre reduzieren. Das gehe nur mit Beteiligung, so Prof. Rompf. Ebenso sind die Übertragungsnetzbetreiber heute Vorreiter in konsequenter, früher Einbindung der Bürger in ihre Planung. Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung von TenneT: „Wir haben unsere Planung konsequent auf Dialog ausgerichtet. Sonst wären der Netzausbau und damit letztlich auch die Energiewende nicht umsetzbar“. Spannende Beispiele kamen auch von der Hamburger Hochbahn und den Stadtwerken Mainz, die beide als Pioniere einer frühen, hoch professionellen Öffentlichkeitsbeteiligung gelten, die den lokalen Bezug in den Vordergrund rücken.Ein Infomarkt von Vorreitern der Branchen ermöglichte den direkten Austausch unter Praktikern zu ihren Projekten. Zusätzlich wurden neue Visualisierungstools und Virtual Reality Brillen präsentiert, die z.B. Haltestellen oder Trassenverläufe in der Landschaft zeigen. Denn branchenübergreifend wurde die Digitalisierung als wichtiges Hilfsmittel identifiziert:  Zum einen um in interaktiven Plattformen das Wissens vor Ort einzubringen, zum anderen, um Planung über Visualisierung transparenter zu machen.Anforderungen an die Politik wurden im Anschluss in einer eigenen Veranstaltung adressiert: Viele Vorhabenträger beklagen sich, dass Politiker nicht selten zwar Bürgerbeteiligung einfordern, sich dann aber vor Ort „wegducken“ oder mit viel Steuergeld Befriedungslösungen zustimmen. Man brauche hingegen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Unternehmen ihre Planungsdialoge auch sinnvoll führen können.Angesichts der im Mai veröffentlichten Strategie des Bundesverkehrsministeriums zur Planungsbeschleunigung erklärte Staatssekretär Rainer Bomba: „Eine frühzeitige, offene und kontinuierliche Bürgerbeteiligung ist bei Planung und Realisierung von Verkehrsprojekten unerlässlich und kann dabei wesentlich zur Beschleunigung der Verfahren beitragen. Unsere Strategie zur Planungsbeschleunigung enthält daher mehrere Maßnahmen, mit denen wir die Bürgerbeteiligung stärken“. Der stellvertretende Vorsitzende des Umweltverbands BUND, Ernst-Christoph Stolper, wehrte sich allerdings dagegen, dass Beschleunigung auch in dieser Strategie zum Teil mit Abbau von Umweltstandards und der Einschränkung von formellen Einspruchsmöglichkeiten verbunden sei.Schnell kamen die Teilnehmer des VDI Panels zu dem Ergebnis, dass es auch immer einer Haltung bedarf: Vorhabenträger brauchen Handlungsspielräume, Varianten anzupassen und das Wissen vor Ort einfließen zu lassen. Sie müssen aber auch frühzeitig Grenzen kommunizieren und Entscheidungen transparent begründen. Zentral ist, den Beteiligungsprozess deutlich vor die Antragsstellung zu ziehen. Nur so könne eine Beschleunigung tatsächlich gelingen. Um dies professionell in das Ingenieurhandeln zu integrieren und eine neue Planungskultur zu entwickeln, bot VDI-Direktor Ralph Appel den VDI als Drehscheibe des fachlichen Wissensaustausches zwischen den Disziplinen und als Dialogplattform zwischen den Schlüsselakteuren an. Diese Veranstaltung sei insofern ein Auftakt dazu.

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www.vdi.de/7000.https://www.vdi.de/artikel/dialog-und-projektbeschleunigung-sind-kein-widerspruch/

Termin bei der Bürgerinitiative Pro Erdkabel in Jeeben am 14.06.2017

Jeeben

(Quelle: Volksstimme.de – Foto Tobias Roitsch)

https://www.volksstimme.de/lokal/kloetze/freileitung-buergerinitiave-will-nicht-locker-lassen

11.05.2017
Bezirksvertretung Hohenlimburg

Gezerre um Starkstromleitung in Hagen

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/hagen-stromleitung-starkstrom-stadt-konflikt-100.html

Von Peter Fischer – WDR

  • Stadtverwaltung hat am Donnerstag (11.05.2017) eindeutig Stellung bezogen.
  • 380-Kilo-Volt-Leitung soll in den Wald.
  • Netzbetreiber fürchtet Klagen von Naturschützern.

Eine neue Höchstspannungsleitung mitten durch ein Wohngebiet in Hagen-Hohenlimburg – das geht nach Ansicht der Stadt ganz und gar nicht. So steht es in einer Ratsvorlage der Verwaltung, der der Umweltausschuss und die Bezirksvertretung am Donnerstag (11.05.2017) bereits zugestimmt haben. Es ist zu erwarten, dass sich der Rat nächste Woche anschließt.

Diskussion seit fünf Jahren

Seit mehr als fünf Jahren wird in Hohenlimburg darüber diskutiert, auf welcher Trasse der Dortmunder Netzbetreiber Amprion seine neue 380-Kilo-Volt-Leitung verlegen soll. Es geht um Masten, über die künftig Windstrom von der Nordsee nach Süddeutschland transportiert werden soll.

Zwei Kilometer der Strecke führen durch Hagen-Hohenlimburg

Die ursprünglich geplante Strecke (blau) führt direkt durchs Wohngebiet. Die alternative Stromleitung (rot) daran vorbei – durch den Wald.

Auf etwa zwei Kilometern ist auch Hagen-Hohenlimburg davon betroffen. Amprion möchte am liebsten die Trasse einer schon vorhandenen Hochspannungsleitung durch ein Wohn- und Gewerbegebiet nutzen. Dagegen wehren sich sowohl Anwohner, Politiker und Hagener Stadtverwaltung.

 Stromtrasse durch Siedlung „nicht zumutbar

Begründung: Das betroffene Wohngebiet in Hagen sei zu stark, weshalb eine Starkstromleitung „nicht zumutbar“ sei. Die Stadt hat vorgeschlagen, den Bau einer Parallel-Trasse durch ein angrenzendes Wald- und Naherholungsgebiet zu prüfen. Der Netzbetreiber will das auch tun und alle Beteiligten zu einer Begehung der Alternativ-Trasse einladen. Amprion fürchtet aber schon jetzt Klagen von Umwelt- und Naturschutzverbänden.

Landschaftsbeirat lehnt Trasse im Wald ab

Der Landschaftsbeirat der Stadt Hagen hat die Trasse durch den Wald bereits abgelehnt. Anfang 2018 will Amprion der Bezirksregierung einen Vorschlag unterbreiten. Die Arnsberger Aufsichtsbehörde muss letztlich entscheiden, wo der Starkstrom künftig fließen wird – das könnte aber noch dauern.

WDR

(Quelle: WDR)

https://www.wp.de/staedte/hagen/transparenz-fuer-die-buerger-schaffen-id210529245.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/terrassenhochhaus-ist-der-knackpunkt-id210553671.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/visualisierung-der-amprion-plaene-id210553811.html

Hagener favorisieren Reh für neue
Hochspannungs-Trasse

von Volker Bremshey – Westfalenpost Hagen/Hohenlimburg

Wo führt zukünftig die 380-kV-Höchstspannungstrasse her? Über Reh oder durch Elsey? Das wird in den kommenden Wochen diskutiert.

Wo wird die geplante neue 380-kV-Höchstspannungsleitung herführen? Wie sich die Stadt hier positionieren wird, wird bei der Beantwortung der Frage eine nicht unwichtige Rolle spielen. Die Federführung hat letztlich jedoch der Regierungspräsident in Arnsberg.

Aktuell hat die Verwaltung eine Beratungsdrucksache erstellt. In den politischen Gremien muss diese in den kommenden Wochen beraten werden – um weiter dem Netzbetreiber Amprion eine Marschrichtung der Hagener Politik vorgeben zu können.

Von Dortmund nach Rheinland-Pfalz

Die „Gefechtslage“ sieht derzeit so aus: Die neuen Höchstspannungsleitungen sind Teil der bundesweiten „Energiewende“ im Zuge des Atomausstiegs. Durch Hohenlimburg wird eine der Trassen führen, die Strom aus erneuerbaren Energien von Dortmund-Krukel nach Dauersberg in Rheinland-Pfalz bringen soll. Und das mit 380-kV-Höchstspannungsleitungen.

Die beiden in Hohenlimburg dafür in der Diskussion stehenden Trassen sind, so der Netzbetreiber Amprion, grundsätzlich raumverträglich, sprich: planerisch somit machbar.

Bislang hatte Amprion die Variante Elsey in der bestehenden 220-kV-Bestandstrasse (in der Grafik rot eingezeichnet) aufgrund der größeren Rechtssicherheit favorisiert. Aktuell genießt jedoch bei den heimischen Politikern – und insbesondere bei den Bürgern aus Elsey – die Variante Reh-Nord (in der Grafik gepunktet eingezeichent) – die größere Beachtung.

Dabei sollen zwei Mastenreihen nördlich der Wohnbebauung Reh vorbeigeführt werden. Auf einer Mastenreihe befinden sich die 220-kV-Leitungen der Enervie und der Deutschen Bahn (110-kV), auf der anderen die 380-kV-Leitungen der Amprion und der Westnetz (110 kV.). Eher zurückhaltend äußerte sich bislang die Bürgerinitiative Reh zu diesen Planungen. Deshalb sehen die Anwohner der Verwaltungsdrucksache mit Spannung entgegen.

Vor dem Gericht standhalten

So auch Claudia Scholten (Bürgerinitiative Elsey) und Umweltberaterin Anne Stamm. Die Garenfelderin, die inzwischen bundesweit als Mediatorin fast ein Dutzend Bürgerinitiativen in deren Dialogen mit den Kommunen unter anderem zum Energieleitungsausbaugesetz berät, kritisiert die zuletzt aus ihrer Sicht fehlende Transparenz der Stadtverwaltung.

Sie fürchtet, dass Umweltverbände wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (Bund) bislang nicht genug in die Planungen zur Variante Reh-Nord einbezogen worden seien. Das könne Stoff für eine mögliche spätere Klage der Umweltschutzverbände gegen eine Variante Reh-Nord bieten, die dann die nach ihrer Meinung für die Menschen verträglichste Variante verhindern könnte.

Denn Netzbetreiber Amprion hatte immer wieder betont, eine Trassenführung anzustreben, die einer Prüfung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig standhalten werde.

Bezirksvertretung tagt am 11. Mai.

Am 11. Mai, beschäftigen sich Bezirksvertretung und Umweltausschuss mit dem Thema 380-kV-Höchstspannung. Der Rat tagt dazu am 18. Mai.

https://www.wp.de/staedte/hagen/buerger-favorisieren-die-trasse-reh-nord-id210438895.html

ThEGA Forum in Wismar am 10.05.2017

Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur

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http://www.thega.de/thega-forum

Antragskonferenz SüdLink in Ilemanau am 09.05.2017

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Bundesnetzagentur

https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2017/170509_AK3_4_Ilmenau.html

Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW haben für die Vorhaben 3 und 4 des Bundes­bedarfs­plan­gesetzes die Bundesfach­planung nach § 6 NABEG für die Abschnitte Gerstungen – Arnstein beziehungs­weise Gerstungen – Grafenrheinfeld beantragt. Nach § 7 NABEG werden in öffent­lichen Antrags­konferenzen Gegen­stand und Umfang der Bundes­fachplanung erörtert.

Diskutiert wurden dabei sowohl die im Antrag dar­gestellten Vorschlags­korridore als auch die in Frage kommenden Alternativen. Insbesondere wurde auch erörtert, inwieweit Übereinstimmung der beantragten Trassen­korridore und der in Frage kommenden Alter­nativen mit den Erfordernissen der Raumordnung der betroffenen Länder besteht oder hergestellt werden kann. Zudem wurde diskutiert, in welchem Umfang und Detaillierungs­grad Angaben in den Umweltbericht nach § 14g des Gesetzes über die Umwelt­verträglichkeits­prüfung (UVPG) aufzunehmen sind. Die Antrags­konferenz war zugleich die Besprechung im Sinne des § 14f Abs. 4 Satz 2 UVPG.

Aufgrund der Länge der vorliegenden Planungsabschnitte sowie der groß­räumigen Alternativen führt die Bundes­netz­agentur drei Antrags­konferenzen durch (in Ilmenau, Fulda und Bad Kissingen). Die Tages­ordnungen und die präsentierten Inhalte sind bei den Terminen identisch, sodass eine Teilnahme an einer der Veranstaltungen ausreichend ist.

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau in Röhnblick/Bettenhausen am 08.05.2017

Erfurt, 4. Mai 2017. In Thüringen werden aktuell neue Höchstspannungsleitungen geplant. Bürgerinnen und Bürger können sich bei den verschiedenen Planungsschritten mit ihren Hinweisen einbringen. Welche Möglichkeiten der Beteiligung es für Bürgerinnen und Bürger gibt, steht daher am 8. Mai 2017 im Mittelpunkt einer Sprechstunde des Bürgerdialog Stromnetz in der Gemeinde Rhönblick.

Thüringen ist von der Planung der Höchstspannungsleitung „SuedLink“, betroffen. Wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wann und wie sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen können, erläutern Susanne Brauckhoff-Sell vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende des Vereins Menschen unter Strom e.V. und Rechtsbeistand für Bürgerinitiativen im Energiebereich.
Die Sprechstunde findet am Montag, den 8. Mai 2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturhauses Bettenhausen, Gemeinde Rhönblick, Stedtlinger Str. 170, 98617 Rhönblick statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter brauckhoff-sell@buergerdialog-stromnetz.de oder 0361 6013 0710 gebeten.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/themensprechstunde-mitreden-stromnetzausbau-rhoenblick/

Stade
28. März 2017

Themensprechstunde in Stade: Wie sich Bürgerinnen und Bürger bei der Planung von neuen Stromleitungen einbringen können

Wie sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen oder Hinweisen in die Planungen zum Bau neuer Höchstspannungsleitungen einbringen können, steht am 28. März 2017 im Mittelpunkt einer Themensprechstunde des Bürgerdialog Stromnetz.

Gesa Dodt vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, erläutern wie ein Planungsverfahren abläuft und wann und wie Bürgerinnen und Bürger sich daran beteiligen können. Außerdem beantworten sie gerne auch alle anderen Fragen rund um den Stromnetzausbau im Höchstspannungsbereich oder geben Hinweise zu Hintergrundinformationen und weiteren Ansprechpartnern.

Die Sprechstunde findet am Dienstag, den 28. März 2017 von 15:30 bis 18:30 Uhr im Bürgerbüro Stade, Pferdemarkt 3, 21682 Stade statt.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/node/2025.html

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine.html

Bezirksregierung Arnsberg
Erörterungstermin EnLAG Vorhaben 19

Kruckel – Garenfeld

HP 5

 

ENLaG Monitoring Bundesnetzagentur

https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Vorhaben/EnLAG/EnLAG-Bericht.pdf?__blob=publicationFile

Dialogverfahren Hohenlimburg – „Runder Tisch“

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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Volker Bremshey)

https://www.wp.de/staedte/hagen/ist-die-idee-reh-nord-nord-gerichtsfest-id209632309.html

Wiblingwerde spannungsfrei Dialogverfahren mit dem Netzbetreiber Amprion

HP 1
(Quelle: BI Wiblingwerde spannungsfrei e.V.)

HP 2
(Quelle: BI Wiblingwerde spannungsfrei e.V.)

Zeitungsartikel

„Runder Tisch“ in Hohenlimburg

Themensprechstunde in der VHS Hannover Land – Geschäftsstelle Burgwedel

Am 17. November findet in Burgwedel eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
VHS Hannover-Land
Auf dem Amtshof 8
30938 Burgwedel

Zeit:
17–20 Uhr

Pia Beug, Regionalmanagerin des Bürgerdialog Stromnetz in Hannover, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

10. November 2016

Themensprechstunde im Bürgerbüro Krefeld

Am 10. November findet in unserem Bürgerbüro Krefeld eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
Bürgerdialog Stromnetz
Uerdinger Straße 543
47800 Krefeld

Zeit:
17–20 Uhr

Heinrich Laun, Regionalmanager des Bürgerdialog Stromnetz in Krefeld, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/node/1949.html

Bersenbrück
7. November 2016

Themensprechstunde im Bersenbrücker Rathaus

Am 7. November findet in Bersenbrück eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
Rathaus Bersenbrück
Hermann-Roth-Saal
Quakenbrücker Straße 1
49593 Bersenbrück

Zeit:
17–20 Uhr

Oliver Smith, Regionalmanager des Bürgerdialog Stromnetz in Quakenbrück, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

http://www.maerkischer-kreis.de/service/pressespiegel/16062900.pdf
http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/umweltausschuss-fuer-untervariante-id11959298.html

Landtag NRW – Misterium für Wirtschaft und Energie 16.03.2016

Landtag NRW

Stiftung Mitarbeit 13.09.2015 Loccum

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.netzwerk-buergerbeteiligung.de%2Ffileadmin%2F_processed_%2Fcsm_foto_juergens__d482a44241.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.netzwerk-buergerbeteiligung.de%2Finformieren-mitmachen%2Fbeitraege-themenschwerpunkte%2Feinzelansicht-beitraege-themenschwerpunkte%2Farticle%2Fanne-stamm-ingo-juergens-erfolgreiche-mediation-gemeinsamer-dialog-vor-dem-bau-einer-umspanna%2F&h=1000&w=667&tbnid=EHlELSkoSXg1BM%3A&docid=8nNadaKNMks5wM&ei=uSH9VpWRGsXSPa7On_AE&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=197&page=1&start=0&ndsp=43&ved=0ahUKEwjV0d7e_-rLAhVFaQ8KHS7nB04QMwg9KBAwEA

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Jahrestagung des Netzwerks Netze und Speicher – EnergieAgentur NRW

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(Quelle: http://www.energieagentur.nrw.de)

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(Quelle: http://www.energieagentur.nrw.de)

http://www.energietools.ea-nrw.de/jahrestagung-des-netzwerks-netze-und-speicher-27181.asp

http://www.energieagentur.nrw/netze/nrw-mit-guenstigen-voraussetzungen-netzausbau-zur-integration-von-erneuerbaren-energien

Meldung vom 23.06.2015
Netzausbau : NRW hat günstige Voraussetzungen

Jahresnetzwerktreffen Netze und Speicher

Mit der immer weiter fortschreitenden Energiewende rücken auch neue Übertragungs- und Verteilnetze in den Fokus der Architekten der neuen Energieinfrastruktur.

Über 200 Expertinnen und Experten aus der Energiebranche beleuchteten daher heute (23.06.) im NRW-Forum in Düsseldorf im Rahmen der Fachtagung „Energieinfrastruktur für Erneuerbare – NRW vernetzt sich“ der EnergieAgentur.NRW wie sich der erforderliche Netzausbau auf die Übertragungs- und Verteilernetzebenen und die Regionen auswirkt, inspizierten Praxisbeispiele verschiedener Stadtwerke und thematisierten den Bedarf und die Integration von Strom- und Wärmespeichern aus wissenschaftlicher wie wirtschaftlicher Perspektive.

Erfreuliche Botschaft dieser Jahrestagung des Netzwerkes Netze und Speicher der EnergieAgentur.NRW: NRW ist diesbezüglich eigentlich schon ganz gut aufgestellt.

„Die erneuerbaren Energien erfordern deutschlandweit einen nicht unerheblichen Ausbau der elektrischen Netze. Durch eine Koordination der Anlagenstandorte mit dem vorhandenen Netz lässt sich der Ausbau im Verteilnetz deutlich verringern, so Prof. Dr. Christian Rehtanz von der TU Dortmund.

Nordrhein-Westfalen verfügt traditionell über große industriell geprägte Ballungsräume, die auch in Zukunft Lastsenken sein werden. Gleichzeitig existieren hohe Potenziale für den Auf- und Ausbau Erneuerbarer Erzeugungsanlagen in großen ländlichen Räumen. Der Ausgleich zwischen den verbrauchsdominierten Ballungsgebieten und dem erzeugungsorientierten ländlichen Raum ist eine der Kernaufgaben der Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig ein wesentliches verbindendes Moment zwischen Regionen und Akteuren in der Umsetzung der Energiewende. Fazit von Christian Rehtanz: „Gerade in NRW hat durch die hohe Lastdichte und ein gut ausgebautes Stromnetz die Integration von erneuerbaren Energien vergleichsweise günstige Bedingungen gegenüber anderen Bundesländern.“

Eine Botschaft, die NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel gerne hört, denn:„Bei der Umsetzung der Energiewende spielen Netze und Speicher eine entscheidende Rolle.“ Remmel will die existente geballte Kompetenz im Energieland NRW nutzen, um eine neue Energieversorgungsarchitektur auf den Weg zu bringen: „Um den Aus- und Umbau der Energieinfrastruktur aktiv zu gestalten, wollen wir Ideen und Lösungen gemeinsam mit der Branche der Energiewirtschaft diskutieren und erarbeiten. Die Landesregierung hat den Anspruch, sich unter Berücksichtigung der reichhaltigen Kompetenz der nordrhein-westfälischen Industrie und Wissenschaft aktiv in den Umgestaltungsprozess einzubringen.“

Das neue Netzwerk „Netze und Speicher“ der EnergieAgentur.NRW, dass das NRW-Klimaschutzministerium eigens eingerichtet hat, spielt dabei im als Plattform und Treffpunkt der Branche eine wichtige Rolle. In drei Arbeitsgruppen zu den Themen „Energieinfrastrukturumbau“, „Netzbetrieb und Systementwicklung“ sowie „Speicher und Flexibilisierungsoptionen“ sollen unter Führung des Netzwerkleiters Stefan Prott die entsprechenden Weichen gestellt werden. Als operative Plattform erfüllt das Netzwerk die Funktion einer Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit – „und ist offen für gute Projekte und Ideen aus der Branche,“ so Stefan Prott.

Netze & Speicher – EnergieAgentur NRW

Impulsgespräche – VDI Landesverband NRW 17.06.2015

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(Quelle: http://www.impulsgespraeche.de/aktuelles-thema/11/)

https://www.impulsgespraeche.de/rueckblick/110/

http://www.impulsgespraeche.de/thema/

http://www.impulsgespraeche.de/fileadmin/user_upload/header/presse/VDI_Impulsgespraeche_NRW_Ergebnispraesentation_180615wh.pdf

http://www.impulsgespraeche.de/aktuelles-thema/11/

Bürgerdialog Stromnetz

Auftakt des Bürgerdialog Stromnetz

20. Mai 2015

Vor rund 100 Gästen aus Bürgerinitiativen, Energiewirtschaft, Politik, Verbänden, Ländern, Kommunen und Wissenschaft ist am Montag, dem 18. Mai 2015, in Berlin der Bürgerdialog Stromnetz gestartet. Alle Beteiligten der Auftaktveranstaltung waren sich einig, dass der Bedarf an Information und Dialog beim Thema Stromnetzausbau sehr hoch ist.

In den Diskussionsrunden ging es dann vor allem um den Mehrwert, den die Initiative als bundesweite Informations- und Dialogplattform bieten wird und um die Erwartungen der verschiedenen Interessenvertreter an das Projekt. Gemeinsam mit Dr. Dorothee Mühl (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Olivier Feix (50HertzTransmission), Erk Ulich (Kreisverwaltung Dithmarschen) und Anne Stamm (Menschen unter Strom e.V.) wurden konstruktiv und kritisch verschiedene Beteiligungsformate beim Stromnetzausbau diskutiert.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/meldungen/auftakt-buergerdialog-stromnetz/

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/

Termin im Bundeswirtschaftsministerium mit dem Staatssekretär Uwe Beckmeyer MdB

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https://www.nrz.de/staedte/hagen/strom-trasse-soll-menschen-nicht-belasten-id9358425.html

Termin mit Wirtschaftsminister Duin – Landtag NRW

Besuch-bei-Wirtschaftsminister-Duin

Informationstag der Bundesnetzagentur in Düsseldorf

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