Termine / Aktuelles

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(Quelle: Bürgerdialog-Stromnetz)

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/netzausbau/gastbeitrag-nur-ein-konstruktiver-und-offener-dialog-kann-akzeptanz-schaffen/

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau

Die Region Weser-Ems ist von der Planung mehrerer Höchstspannungsleitungen, unter anderem „Conneforde-Cloppenburg-Merzen“ und A-Nord betroffen. Oliver Smith vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Rechts- und Energieberaterin aus Hagen, erläutern, wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wann und wie Bürgerinnen und Bürger sich aktiv beteiligen können.

Die Sprechstunde findet am Dienstag, 28. November 2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Bürgerdialog Stromnetz, Menslager Str. 3 in 49610 Quakenbrück statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter smith@buergerdialog-stromnetz.de oder T (05431) 961 0294 gebeten. Kurzentschlossene sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Ort:
Bürgerdialog Stromnetz
Menslager Straße 3
49610 Quakenbrück

 

Bereisung der Alternative in Reh und der Bestandstrasse in Henkhausen (Hohenlimburg) am 29.08.2017

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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Volker Bremshey)

https://www.wp.de/staedte/hagen/mensch-oder-natur-das-ist-die-frage-id211759883.html

Bürgerdialog Stromnetz – Ansichten und Perspektiven zur Energiewende
in Wittenberg am 11.08.2017

  • Gottfried Mahlke, ehemaliger Pastor der Gemeinde Gartow/Gorleben
  • Andrea Schwarzkopf, Kommunalpolitikerin Bündnis 90/Die Grünen
  • Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V.

17:00 – 18:30 Uhr Podiumsdiskussion:
Energie von Morgen. (Wie) Kann aus Protest Fortschritt werden?!?
Stromtrassen, Endlagerung, Verkehrsprojekte – Infrastrukturmaßnahmen rufen oft Widerstand hervor. Gesprächspartner*innen aus Wissenschaft, Kultur, Religion und Gesellschaft diskutieren mit dem Publikum die Frage, wie aus Protest Fortschritt werden kann bzw. ob Widerstand möglicherweise sogar ein Schlüsselfaktor dafür ist.

Ort:
Transformationspavillon der Klima Allianz Deutschland in Wittenberg
Auf der Neustraße 10
06886 Lutherstadt Wittenberg

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/buergerdialog-stromnetz-ansichten-und-perspektiven-zur-energiewende/

Termin mit dem palamentarischen Staatssekretär Dirk Wiese in Hohenlimburg am  24.07.2017
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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Lutz Risse)
www.vdi.de/7000.https://www.vdi.de/artikel/dialog-und-projektbeschleunigung-sind-kein-widerspruch/
Dialog und Projektbeschleunigung sind kein Widerspruch
am 28.06.2017 in Berlin
VDI-Konferenz zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in Berlin: Dialog und Projektbeschleunigung sind kein Widerspruch (Bild: Michael Ebner)Auf der VDI-Konferenz „Planen im Dialog – Infrastrukturprojekte erfolgreich umsetzen“ wurde eine Kernbotschaft sehr deutlich: Planungsbeschleunigung braucht eine frühzeitige und professionell strukturierte Öffentlichkeitsbeteiligung. Über 180 Teilnehmende diskutierten in 5 parallelen Sessions Best Practice Beispiele aus dem Straßenbau, der Windenergie, zu Infrastrukturprojekten des ÖPNV und zur dezentraler werdenden Energieversorgung der Stadtwerke und Regionen.In den prominent besetzten Podiumsdiskussionen wurde klar herausgearbeitet, dass es vor allem die internen Weichenstellungen sind, die eine neue Planungskultur ermöglichen und zu Schlüsselfaktoren des Erfolgs werden. Auch über die externen Herausforderungen war man sich einig: Interessengruppen, Betroffene und Nutzerinnen und Nutzer früh einbeziehen und Kooperationen aufbauen, Digitalisierung nutzen und eine Versachlichung der Diskussion über mehr Transparenz und Faktenklärung herbeiführen.Für den Vorstand für Großprojekte der Deutschen Bahn Dirk Rompf ist frühe Bürgerbeteiligung einer von sieben Stellhebeln für die Planungsbeschleunigung der Bahn. Er will die durchschnittliche Realisierungszeit der Projekte um fünf Jahre reduzieren. Das gehe nur mit Beteiligung, so Prof. Rompf. Ebenso sind die Übertragungsnetzbetreiber heute Vorreiter in konsequenter, früher Einbindung der Bürger in ihre Planung. Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung von TenneT: „Wir haben unsere Planung konsequent auf Dialog ausgerichtet. Sonst wären der Netzausbau und damit letztlich auch die Energiewende nicht umsetzbar“. Spannende Beispiele kamen auch von der Hamburger Hochbahn und den Stadtwerken Mainz, die beide als Pioniere einer frühen, hoch professionellen Öffentlichkeitsbeteiligung gelten, die den lokalen Bezug in den Vordergrund rücken.Ein Infomarkt von Vorreitern der Branchen ermöglichte den direkten Austausch unter Praktikern zu ihren Projekten. Zusätzlich wurden neue Visualisierungstools und Virtual Reality Brillen präsentiert, die z.B. Haltestellen oder Trassenverläufe in der Landschaft zeigen. Denn branchenübergreifend wurde die Digitalisierung als wichtiges Hilfsmittel identifiziert:  Zum einen um in interaktiven Plattformen das Wissens vor Ort einzubringen, zum anderen, um Planung über Visualisierung transparenter zu machen.Anforderungen an die Politik wurden im Anschluss in einer eigenen Veranstaltung adressiert: Viele Vorhabenträger beklagen sich, dass Politiker nicht selten zwar Bürgerbeteiligung einfordern, sich dann aber vor Ort „wegducken“ oder mit viel Steuergeld Befriedungslösungen zustimmen. Man brauche hingegen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Unternehmen ihre Planungsdialoge auch sinnvoll führen können.

Angesichts der im Mai veröffentlichten Strategie des Bundesverkehrsministeriums zur Planungsbeschleunigung erklärte Staatssekretär Rainer Bomba: „Eine frühzeitige, offene und kontinuierliche Bürgerbeteiligung ist bei Planung und Realisierung von Verkehrsprojekten unerlässlich und kann dabei wesentlich zur Beschleunigung der Verfahren beitragen. Unsere Strategie zur Planungsbeschleunigung enthält daher mehrere Maßnahmen, mit denen wir die Bürgerbeteiligung stärken“. Der stellvertretende Vorsitzende des Umweltverbands BUND, Ernst-Christoph Stolper, wehrte sich allerdings dagegen, dass Beschleunigung auch in dieser Strategie zum Teil mit Abbau von Umweltstandards und der Einschränkung von formellen Einspruchsmöglichkeiten verbunden sei.

Schnell kamen die Teilnehmer des VDI Panels zu dem Ergebnis, dass es auch immer einer Haltung bedarf: Vorhabenträger brauchen Handlungsspielräume, Varianten anzupassen und das Wissen vor Ort einfließen zu lassen. Sie müssen aber auch frühzeitig Grenzen kommunizieren und Entscheidungen transparent begründen. Zentral ist, den Beteiligungsprozess deutlich vor die Antragsstellung zu ziehen. Nur so könne eine Beschleunigung tatsächlich gelingen. Um dies professionell in das Ingenieurhandeln zu integrieren und eine neue Planungskultur zu entwickeln, bot VDI-Direktor Ralph Appel den VDI als Drehscheibe des fachlichen Wissensaustausches zwischen den Disziplinen und als Dialogplattform zwischen den Schlüsselakteuren an. Diese Veranstaltung sei insofern ein Auftakt dazu.

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Termin bei der Bürgerinitiative Pro Erdkabel in Jeeben am 14.06.2017

Jeeben

(Quelle: Volksstimme.de – Foto Tobias Roitsch)

https://www.volksstimme.de/lokal/kloetze/freileitung-buergerinitiave-will-nicht-locker-lassen

11.05.2017
Bezirksvertretung Hohenlimburg

Gezerre um Starkstromleitung in Hagen

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/hagen-stromleitung-starkstrom-stadt-konflikt-100.html

Von Peter Fischer – WDR

  • Stadtverwaltung hat am Donnerstag (11.05.2017) eindeutig Stellung bezogen.
  • 380-Kilo-Volt-Leitung soll in den Wald.
  • Netzbetreiber fürchtet Klagen von Naturschützern.

Eine neue Höchstspannungsleitung mitten durch ein Wohngebiet in Hagen-Hohenlimburg – das geht nach Ansicht der Stadt ganz und gar nicht. So steht es in einer Ratsvorlage der Verwaltung, der der Umweltausschuss und die Bezirksvertretung am Donnerstag (11.05.2017) bereits zugestimmt haben. Es ist zu erwarten, dass sich der Rat nächste Woche anschließt.

Diskussion seit fünf Jahren

Seit mehr als fünf Jahren wird in Hohenlimburg darüber diskutiert, auf welcher Trasse der Dortmunder Netzbetreiber Amprion seine neue 380-Kilo-Volt-Leitung verlegen soll. Es geht um Masten, über die künftig Windstrom von der Nordsee nach Süddeutschland transportiert werden soll.

Zwei Kilometer der Strecke führen durch Hagen-Hohenlimburg

Die ursprünglich geplante Strecke (blau) führt direkt durchs Wohngebiet. Die alternative Stromleitung (rot) daran vorbei – durch den Wald.

Auf etwa zwei Kilometern ist auch Hagen-Hohenlimburg davon betroffen. Amprion möchte am liebsten die Trasse einer schon vorhandenen Hochspannungsleitung durch ein Wohn- und Gewerbegebiet nutzen. Dagegen wehren sich sowohl Anwohner, Politiker und Hagener Stadtverwaltung.

 Stromtrasse durch Siedlung „nicht zumutbar

Begründung: Das betroffene Wohngebiet in Hagen sei zu stark, weshalb eine Starkstromleitung „nicht zumutbar“ sei. Die Stadt hat vorgeschlagen, den Bau einer Parallel-Trasse durch ein angrenzendes Wald- und Naherholungsgebiet zu prüfen. Der Netzbetreiber will das auch tun und alle Beteiligten zu einer Begehung der Alternativ-Trasse einladen. Amprion fürchtet aber schon jetzt Klagen von Umwelt- und Naturschutzverbänden.

Landschaftsbeirat lehnt Trasse im Wald ab

Der Landschaftsbeirat der Stadt Hagen hat die Trasse durch den Wald bereits abgelehnt. Anfang 2018 will Amprion der Bezirksregierung einen Vorschlag unterbreiten. Die Arnsberger Aufsichtsbehörde muss letztlich entscheiden, wo der Starkstrom künftig fließen wird – das könnte aber noch dauern.

WDR

(Quelle: WDR)

https://www.wp.de/staedte/hagen/transparenz-fuer-die-buerger-schaffen-id210529245.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/terrassenhochhaus-ist-der-knackpunkt-id210553671.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/visualisierung-der-amprion-plaene-id210553811.html

Hagener favorisieren Reh für neue
Hochspannungs-Trasse

von Volker Bremshey – Westfalenpost Hagen/Hohenlimburg

Wo führt zukünftig die 380-kV-Höchstspannungstrasse her? Über Reh oder durch Elsey? Das wird in den kommenden Wochen diskutiert.

Wo wird die geplante neue 380-kV-Höchstspannungsleitung herführen? Wie sich die Stadt hier positionieren wird, wird bei der Beantwortung der Frage eine nicht unwichtige Rolle spielen. Die Federführung hat letztlich jedoch der Regierungspräsident in Arnsberg.

Aktuell hat die Verwaltung eine Beratungsdrucksache erstellt. In den politischen Gremien muss diese in den kommenden Wochen beraten werden – um weiter dem Netzbetreiber Amprion eine Marschrichtung der Hagener Politik vorgeben zu können.

Von Dortmund nach Rheinland-Pfalz

Die „Gefechtslage“ sieht derzeit so aus: Die neuen Höchstspannungsleitungen sind Teil der bundesweiten „Energiewende“ im Zuge des Atomausstiegs. Durch Hohenlimburg wird eine der Trassen führen, die Strom aus erneuerbaren Energien von Dortmund-Krukel nach Dauersberg in Rheinland-Pfalz bringen soll. Und das mit 380-kV-Höchstspannungsleitungen.

Die beiden in Hohenlimburg dafür in der Diskussion stehenden Trassen sind, so der Netzbetreiber Amprion, grundsätzlich raumverträglich, sprich: planerisch somit machbar.

Bislang hatte Amprion die Variante Elsey in der bestehenden 220-kV-Bestandstrasse (in der Grafik rot eingezeichnet) aufgrund der größeren Rechtssicherheit favorisiert. Aktuell genießt jedoch bei den heimischen Politikern – und insbesondere bei den Bürgern aus Elsey – die Variante Reh-Nord (in der Grafik gepunktet eingezeichent) – die größere Beachtung.

Dabei sollen zwei Mastenreihen nördlich der Wohnbebauung Reh vorbeigeführt werden. Auf einer Mastenreihe befinden sich die 220-kV-Leitungen der Enervie und der Deutschen Bahn (110-kV), auf der anderen die 380-kV-Leitungen der Amprion und der Westnetz (110 kV.). Eher zurückhaltend äußerte sich bislang die Bürgerinitiative Reh zu diesen Planungen. Deshalb sehen die Anwohner der Verwaltungsdrucksache mit Spannung entgegen.

Vor dem Gericht standhalten

So auch Claudia Scholten (Bürgerinitiative Elsey) und Umweltberaterin Anne Stamm. Die Garenfelderin, die inzwischen bundesweit als Mediatorin fast ein Dutzend Bürgerinitiativen in deren Dialogen mit den Kommunen unter anderem zum Energieleitungsausbaugesetz berät, kritisiert die zuletzt aus ihrer Sicht fehlende Transparenz der Stadtverwaltung.

Sie fürchtet, dass Umweltverbände wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (Bund) bislang nicht genug in die Planungen zur Variante Reh-Nord einbezogen worden seien. Das könne Stoff für eine mögliche spätere Klage der Umweltschutzverbände gegen eine Variante Reh-Nord bieten, die dann die nach ihrer Meinung für die Menschen verträglichste Variante verhindern könnte.

Denn Netzbetreiber Amprion hatte immer wieder betont, eine Trassenführung anzustreben, die einer Prüfung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig standhalten werde.

Bezirksvertretung tagt am 11. Mai.

Am 11. Mai, beschäftigen sich Bezirksvertretung und Umweltausschuss mit dem Thema 380-kV-Höchstspannung. Der Rat tagt dazu am 18. Mai.

https://www.wp.de/staedte/hagen/buerger-favorisieren-die-trasse-reh-nord-id210438895.html

ThEGA Forum in Wismar am 10.05.2017

Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur

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http://www.thega.de/thega-forum

Antragskonferenz SüdLink in Ilemanau am 09.05.2017

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Bundesnetzagentur

https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2017/170509_AK3_4_Ilmenau.html

Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW haben für die Vorhaben 3 und 4 des Bundes­bedarfs­plan­gesetzes die Bundesfach­planung nach § 6 NABEG für die Abschnitte Gerstungen – Arnstein beziehungs­weise Gerstungen – Grafenrheinfeld beantragt. Nach § 7 NABEG werden in öffent­lichen Antrags­konferenzen Gegen­stand und Umfang der Bundes­fachplanung erörtert.

Diskutiert wurden dabei sowohl die im Antrag dar­gestellten Vorschlags­korridore als auch die in Frage kommenden Alternativen. Insbesondere wurde auch erörtert, inwieweit Übereinstimmung der beantragten Trassen­korridore und der in Frage kommenden Alter­nativen mit den Erfordernissen der Raumordnung der betroffenen Länder besteht oder hergestellt werden kann. Zudem wurde diskutiert, in welchem Umfang und Detaillierungs­grad Angaben in den Umweltbericht nach § 14g des Gesetzes über die Umwelt­verträglichkeits­prüfung (UVPG) aufzunehmen sind. Die Antrags­konferenz war zugleich die Besprechung im Sinne des § 14f Abs. 4 Satz 2 UVPG.

Aufgrund der Länge der vorliegenden Planungsabschnitte sowie der groß­räumigen Alternativen führt die Bundes­netz­agentur drei Antrags­konferenzen durch (in Ilmenau, Fulda und Bad Kissingen). Die Tages­ordnungen und die präsentierten Inhalte sind bei den Terminen identisch, sodass eine Teilnahme an einer der Veranstaltungen ausreichend ist.

Themensprechstunde: Mitreden beim Stromnetzausbau in Röhnblick/Bettenhausen am 08.05.2017

Erfurt, 4. Mai 2017. In Thüringen werden aktuell neue Höchstspannungsleitungen geplant. Bürgerinnen und Bürger können sich bei den verschiedenen Planungsschritten mit ihren Hinweisen einbringen. Welche Möglichkeiten der Beteiligung es für Bürgerinnen und Bürger gibt, steht daher am 8. Mai 2017 im Mittelpunkt einer Sprechstunde des Bürgerdialog Stromnetz in der Gemeinde Rhönblick.

Thüringen ist von der Planung der Höchstspannungsleitung „SuedLink“, betroffen. Wie die einzelnen Planungsschritte ablaufen und wann und wie sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen können, erläutern Susanne Brauckhoff-Sell vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende des Vereins Menschen unter Strom e.V. und Rechtsbeistand für Bürgerinitiativen im Energiebereich.
Die Sprechstunde findet am Montag, den 8. Mai 2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturhauses Bettenhausen, Gemeinde Rhönblick, Stedtlinger Str. 170, 98617 Rhönblick statt. Um besser planen zu können, wird um Voranmeldung unter brauckhoff-sell@buergerdialog-stromnetz.de oder 0361 6013 0710 gebeten.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine/themensprechstunde-mitreden-stromnetzausbau-rhoenblick/

 

Stade
28. März 2017

Themensprechstunde in Stade: Wie sich Bürgerinnen und Bürger bei der Planung von neuen Stromleitungen einbringen können

Wie sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen oder Hinweisen in die Planungen zum Bau neuer Höchstspannungsleitungen einbringen können, steht am 28. März 2017 im Mittelpunkt einer Themensprechstunde des Bürgerdialog Stromnetz.

Gesa Dodt vom Bürgerdialog Stromnetz und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, erläutern wie ein Planungsverfahren abläuft und wann und wie Bürgerinnen und Bürger sich daran beteiligen können. Außerdem beantworten sie gerne auch alle anderen Fragen rund um den Stromnetzausbau im Höchstspannungsbereich oder geben Hinweise zu Hintergrundinformationen und weiteren Ansprechpartnern.

Die Sprechstunde findet am Dienstag, den 28. März 2017 von 15:30 bis 18:30 Uhr im Bürgerbüro Stade, Pferdemarkt 3, 21682 Stade statt.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/node/2025.html

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/termine.html

 

Bezirksregierung Arnsberg
Erörterungstermin EnLAG Vorhaben 19
Kruckel – Garenfeld

HP 5

 

ENLaG Monitoring Bundesnetzagentur

https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Vorhaben/EnLAG/EnLAG-Bericht.pdf?__blob=publicationFile

Dialogverfahren Hohenlimburg – „Runder Tisch“

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(Quelle: Westfalenpost Hagen, Foto: Volker Bremshey)

https://www.wp.de/staedte/hagen/ist-die-idee-reh-nord-nord-gerichtsfest-id209632309.html

Wiblingwerde spannungsfrei
Dialogverfahren mit dem Übertragungsnetzbetreiber
Amprion

HP 1
(Quelle: BI Wiblingwerde spannungsfrei e.V.)

HP 2
(Quelle: BI Wiblingwerde spannungsfrei e.V.)

Zeitungsartikel

„Runder Tisch“ in Hohenlimburg

Themensprechstunde in der VHS Hannover Land – Geschäftsstelle Burgwedel

Am 17. November findet in Burgwedel eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
VHS Hannover-Land
Auf dem Amtshof 8
30938 Burgwedel

Zeit:
17–20 Uhr

Pia Beug, Regionalmanagerin des Bürgerdialog Stromnetz in Hannover, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

10. November 2016

Themensprechstunde im Bürgerbüro Krefeld

Am 10. November findet in unserem Bürgerbüro Krefeld eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
Bürgerdialog Stromnetz
Uerdinger Straße 543
47800 Krefeld

Zeit:
17–20 Uhr

Heinrich Laun, Regionalmanager des Bürgerdialog Stromnetz in Krefeld, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/node/1949.html

Bersenbrück
7. November 2016

Themensprechstunde im Bersenbrücker Rathaus

Am 7. November findet in Bersenbrück eine Themensprechstunde zu Beteiligungsmöglichkeiten beim Stromnetzausbau statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ort:
Rathaus Bersenbrück
Hermann-Roth-Saal
Quakenbrücker Straße 1
49593 Bersenbrück

Zeit:
17–20 Uhr

Oliver Smith, Regionalmanager des Bürgerdialog Stromnetz in Quakenbrück, und Anne Stamm, Vorsitzende der Bürgerinitiative Menschen unter Strom e.V. in Hagen-Garenfeld und Beraterin von Bürgerinitiativen bei Dialogverfahren im Energiebereich, freuen sich auf Ihr Kommen.

 Runder Tisch UWA
http://www.maerkischer-kreis.de/service/pressespiegel/16062900.pdf
http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/umweltausschuss-fuer-untervariante-id11959298.html
Landtag NRW – Misterium für Wirtschaft und Energie 16.03.2016

Landtag NRW

Stiftung Mitarbeit 13.09.2015 Loccum

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.netzwerk-buergerbeteiligung.de%2Ffileadmin%2F_processed_%2Fcsm_foto_juergens__d482a44241.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.netzwerk-buergerbeteiligung.de%2Finformieren-mitmachen%2Fbeitraege-themenschwerpunkte%2Feinzelansicht-beitraege-themenschwerpunkte%2Farticle%2Fanne-stamm-ingo-juergens-erfolgreiche-mediation-gemeinsamer-dialog-vor-dem-bau-einer-umspanna%2F&h=1000&w=667&tbnid=EHlELSkoSXg1BM%3A&docid=8nNadaKNMks5wM&ei=uSH9VpWRGsXSPa7On_AE&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=197&page=1&start=0&ndsp=43&ved=0ahUKEwjV0d7e_-rLAhVFaQ8KHS7nB04QMwg9KBAwEA

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forum2015_99

 

Jahrestagung des Netzwerks Netze und Speicher – EnergieAgentur NRW

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(Quelle: http://www.energieagentur.nrw.de)

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(Quelle: http://www.energieagentur.nrw.de)

http://www.energietools.ea-nrw.de/jahrestagung-des-netzwerks-netze-und-speicher-27181.asp

http://www.energieagentur.nrw/netze/nrw-mit-guenstigen-voraussetzungen-netzausbau-zur-integration-von-erneuerbaren-energien

Meldung vom 23.06.2015

Netzausbau : NRW hat günstige Voraussetzungen

Jahresnetzwerktreffen Netze und Speicher

Mit der immer weiter fortschreitenden Energiewende rücken auch neue Übertragungs- und Verteilnetze in den Fokus der Architekten der neuen Energieinfrastruktur.

Über 200 Expertinnen und Experten aus der Energiebranche beleuchteten daher heute (23.06.) im NRW-Forum in Düsseldorf im Rahmen der Fachtagung „Energieinfrastruktur für Erneuerbare – NRW vernetzt sich“ der EnergieAgentur.NRW wie sich der erforderliche Netzausbau auf die Übertragungs- und Verteilernetzebenen und die Regionen auswirkt, inspizierten Praxisbeispiele verschiedener Stadtwerke und thematisierten den Bedarf und die Integration von Strom- und Wärmespeichern aus wissenschaftlicher wie wirtschaftlicher Perspektive.

Erfreuliche Botschaft dieser Jahrestagung des Netzwerkes Netze und Speicher der EnergieAgentur.NRW: NRW ist diesbezüglich eigentlich schon ganz gut aufgestellt.

„Die erneuerbaren Energien erfordern deutschlandweit einen nicht unerheblichen Ausbau der elektrischen Netze. Durch eine Koordination der Anlagenstandorte mit dem vorhandenen Netz lässt sich der Ausbau im Verteilnetz deutlich verringern, so Prof. Dr. Christian Rehtanz von der TU Dortmund.

Nordrhein-Westfalen verfügt traditionell über große industriell geprägte Ballungsräume, die auch in Zukunft Lastsenken sein werden. Gleichzeitig existieren hohe Potenziale für den Auf- und Ausbau Erneuerbarer Erzeugungsanlagen in großen ländlichen Räumen. Der Ausgleich zwischen den verbrauchsdominierten Ballungsgebieten und dem erzeugungsorientierten ländlichen Raum ist eine der Kernaufgaben der Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig ein wesentliches verbindendes Moment zwischen Regionen und Akteuren in der Umsetzung der Energiewende. Fazit von Christian Rehtanz: „Gerade in NRW hat durch die hohe Lastdichte und ein gut ausgebautes Stromnetz die Integration von erneuerbaren Energien vergleichsweise günstige Bedingungen gegenüber anderen Bundesländern.“

Eine Botschaft, die NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel gerne hört, denn:„Bei der Umsetzung der Energiewende spielen Netze und Speicher eine entscheidende Rolle.“ Remmel will die existente geballte Kompetenz im Energieland NRW nutzen, um eine neue Energieversorgungsarchitektur auf den Weg zu bringen: „Um den Aus- und Umbau der Energieinfrastruktur aktiv zu gestalten, wollen wir Ideen und Lösungen gemeinsam mit der Branche der Energiewirtschaft diskutieren und erarbeiten. Die Landesregierung hat den Anspruch, sich unter Berücksichtigung der reichhaltigen Kompetenz der nordrhein-westfälischen Industrie und Wissenschaft aktiv in den Umgestaltungsprozess einzubringen.“

Das neue Netzwerk „Netze und Speicher“ der EnergieAgentur.NRW, dass das NRW-Klimaschutzministerium eigens eingerichtet hat, spielt dabei im als Plattform und Treffpunkt der Branche eine wichtige Rolle. In drei Arbeitsgruppen zu den Themen „Energieinfrastrukturumbau“, „Netzbetrieb und Systementwicklung“ sowie „Speicher und Flexibilisierungsoptionen“ sollen unter Führung des Netzwerkleiters Stefan Prott die entsprechenden Weichen gestellt werden. Als operative Plattform erfüllt das Netzwerk die Funktion einer Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit – „und ist offen für gute Projekte und Ideen aus der Branche,“ so Stefan Prott.

Netze & Speicher – EnergieAgentur NRW

Impulsgespräche – VDI Landesverband NRW 17.06.2015

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(Quelle: http://www.impulsgespraeche.de/aktuelles-thema/11/)

http://www.impulsgespraeche.de/thema/

http://www.impulsgespraeche.de/fileadmin/user_upload/header/presse/VDI_Impulsgespraeche_NRW_Ergebnispraesentation_180615wh.pdf

http://www.impulsgespraeche.de/aktuelles-thema/11/

Bürgerdialog Stromnetz

Auftakt des Bürgerdialog Stromnetz

20. Mai 2015

Vor rund 100 Gästen aus Bürgerinitiativen, Energiewirtschaft, Politik, Verbänden, Ländern, Kommunen und Wissenschaft ist am Montag, dem 18. Mai 2015, in Berlin der Bürgerdialog Stromnetz gestartet. Alle Beteiligten der Auftaktveranstaltung waren sich einig, dass der Bedarf an Information und Dialog beim Thema Stromnetzausbau sehr hoch ist.

In den Diskussionsrunden ging es dann vor allem um den Mehrwert, den die Initiative als bundesweite Informations- und Dialogplattform bieten wird und um die Erwartungen der verschiedenen Interessenvertreter an das Projekt. Gemeinsam mit Dr. Dorothee Mühl (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Olivier Feix (50HertzTransmission), Erk Ulich (Kreisverwaltung Dithmarschen) und Anne Stamm (Menschen unter Strom e.V.) wurden konstruktiv und kritisch verschiedene Beteiligungsformate beim Stromnetzausbau diskutiert.

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/meldungen/auftakt-buergerdialog-stromnetz/

http://www.buergerdialog-stromnetz.de/

Termin im Bundeswirtschaftsministerium mit dem Staatssekretär Uwe Beckmeyer MdB

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https://www.nrz.de/staedte/hagen/strom-trasse-soll-menschen-nicht-belasten-id9358425.html

Termin mit Wirtschaftsminister Duin

Besuch-bei-Wirtschaftsminister-Duin

Informationstag der Bundesnetzagentur in Düsseldorf

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